Warum es uns gibt — und warum wir keine Hausverwaltung geworden sind.
Immobilien haben mich nie losgelassen. Mein Großvater baute und kaufte in Tirol und München; ich saß als Kind vor „Mieten Kaufen Wohnen" und wusste früh, dass das mein Feld ist. Der Weg dorthin führte über einen Umweg durch den Softwarevertrieb — bis ich meine erste eigene Wohnung kaufte. Heute sind es drei, in München und Augsburg: voll möbliert, vermietet an Studierende und Mitarbeiter großer Arbeitgeber. Ohne einen einzigen Tag Leerstand.
Als ich TECTERA gründete, lag ein anderer Weg näher: noch eine Hausverwaltung. Digital, effizient, auf Masse. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Denn zwischen „viele Objekte verwalten" und „ein Vermögen gut führen" liegt ein Unterschied, den jeder Eigentümer kennt — spätestens, wenn er im Ticketsystem einer Großverwaltung die Nummer 4.000 ist.
TECTERA steht deshalb klar auf einer Seite: der des Eigentümers. Auf Augenhöhe mit Investoren, in ihrer Sprache, mit ihren Maßstäben — wenige Mandate statt Masse, volle Verantwortung statt Zuständigkeits-Pingpong. Ihre Wohnung wird hier behandelt wie das, was sie ist: Ihr Vermögen. Genauso, wie ich meine eigenen behandle.
Und weil gute Rendite auf Dauer nur mit zufriedenen Mietern funktioniert, gilt dieselbe Sorgfalt der anderen Seite: geprüfte, bezugsfertige Wohnungen, ehrliche Abläufe, schnelle Antworten. Davon profitieren alle — Eigentümer, Mieter und die Unternehmen, deren Leute bei uns wohnen. Übrigens: Tectera verbindet tectum und terra — Latein für Dach und Boden. Die ganze Immobilie in einem Namen.
— Daniel Trummer, Gründer